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ShortDot

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ShortDot, ein Domain-Registrar, wollte einen neuen Webauftritt auf Basis fertiger Figma-Designs. Ursprünglich war WordPress geplant, technisch war da aber deutlich mehr drin.

Der Ausgangspunkt: Ein fertiges Design, eine offene technische Frage

Bei ShortDot war meine Rolle von Anfang an klar umrissen: Design und Konzept kamen vom Team, ich war für die technische Umsetzung zuständig. Das Figma-Design stand, jede Sektion war durchgeplant, von der Startseite mit den Domain-Endungen bis zu den Case Studies im Blog-Bereich. Die Frage war nur noch: Womit baut man das?

Warum WordPress hier nicht die richtige Wahl war

Ursprünglich war WordPress im Gespräch. Für viele Projekte eine solide Lösung, aber bei ShortDot ging es um viele dynamische Inhalte, Partnerlogos, Case Studies, Blogartikel, Live-Site-Übersichten, die alle sauber gepflegt werden müssen, ohne dass jede Anpassung zum Geduldsspiel wird. Ein klassisches WordPress-Setup mit Page-Builder und Plugins hätte hier schnell an Grenzen gestoßen, sowohl bei der Performance als auch bei der Kontrolle über das Design.

Next.js als Fundament

Also fiel die Entscheidung auf Next.js. Ein Next.js-Frontend lädt schneller, lässt sich präziser an ein vorgegebenes Design anpassen und bringt von Haus aus eine Struktur mit, die mit dem Projekt mitwächst. Jede Sektion der Seite, von den Partnerlogos über die Registry-Services bis zum Blog, wurde als eigene, wiederverwendbare Komponente gebaut. Das klingt technisch, heißt aber im Kern: Änderungen an einer Stelle brechen nicht die ganze Seite.

Strapi für die redaktionelle Seite

Damit Inhalte wie Blogartikel, Case Studies oder Partnerlisten nicht fest im Code verankert sind, wurde ein Headless CMS angebunden, in diesem Fall Strapi. Wer bei ShortDot einen neuen Blogartikel veröffentlichen oder eine Partnerliste aktualisieren will, muss dafür keine Zeile Code anfassen. Die Struktur bleibt, nur die Inhalte ändern sich.

Was am Ende zählt

Am Ende steht eine Seite, die genau das Design abbildet, das vorgegeben war, technisch aber deutlich mehr kann als eine klassische WordPress-Seite. Schnell im Ladeverhalten, klar in der Struktur und einfach zu pflegen für alle, die danach mit den Inhalten arbeiten.

Dein Projekt könnte das nächste sein.

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